Meine Motivation

Bild: Sascha Vilz

Ich bewerbe mich als Bürgermeister für Langenfeld, weil ich mit Leib und Seele Langenfelder geworden bin. Ich bin 2015 nach Langenfeld gezogen, und habe hier meine neue Heimat gefunden. Langenfeld liegt mir schlicht und einfach am Herzen. Wir müssen unsere Stadt nicht neu erfinden. Dennoch müssen wir diese Kontinuität mit einem gesunden Maß an Innovation und Neudenken mischen, um das gesunde Fundament, auf dem wir stehen nicht nur zu verwalten, sondern weiterdenken und weiterentwickeln zu können.

Meine Werte

Offenheit, Toleranz und Ehrlichkeit sind mir ebenso wichtig, wie ein konstruktiver Dialog. Meine Erfahrung ist, dass man mit einem bodenständigen Stil besser zum Ziel kommt. Ich finde, das passt ganz gut in unsere Zeit und auch sehr gut zu Langenfeld.

So soll die Politik in Langenfeld sein

Diesen Stil und Anspruch habe ich nicht nur im Beruf und im Privatleben – sondern ganz besonders in der Politik. Ich will, dass wir eine verlässliche und gute Perspektive für alle schaffen und sie über die nächsten 10, 15 Jahre zur Richtschnur unseres politischen Planens und Handelns in Langenfeld machen. Wir müssen uns heute wichtigen Zukunftsfragen stellen und diese auch beantworten. Auf welchen Zukunftsfeldern können wir in Langenfeld wirtschaftlich noch weiterwachsen? Wie schaffen wir ausreichend Betreuungsplätze? Und viele mehr …

Ich möchte Sie, als Bürgerinnen und Bürger, durch Transparenz im Rathaus an Entscheidungen teilhaben lassen. Nur so kann gute Politik beginnen. So möchte ich für diese Stadt Politik machen. Ich möchte, dass Entscheidungen mit Blick auf das Gemeinwohl getroffen werden. Lassen Sie uns gemeinsam an Lösungen arbeiten und auch um die besten Ideen streiten.

Als Kommunalpolitiker sind wir die Vertreter der Bürgerinnen und Bürger in Langenfeld. Wir müssen deshalb alle Menschen immer wieder aufs Neue einbinden, Argumente austauschen – und Entscheidungen gut erklären. Darauf haben die Menschen in Langenfeld ein Recht! Nur so lässt sich die Zukunft gemeinsam gestalten.

Meine Ideen für unsere Stadt

Schon heute gibt es in Langenfeld zu wenig Kita-Plätze und der Bedarf wird in den kommenden Jahren noch einmal ansteigen. Hier müssen wir ran.  Auch auf die Betreuung ihrer Kinder in der offenen Ganztagsschule (OGS) am Nachmittag sind viele Eltern angewiesen – insbesondere berufstätige Alleinerziehende. Sie haben oft keine andere Wahl! Das allein zu bewerkstelligen wird eine große Aufgabe sein.

Eine lebenswerte Stadt muss auch ihren Bürgerinnen und Bürgern, sowie Familien mit normalen und niedrigen Einkommen, bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung stellen. Nur wenn die Stadt die Wohnungen selbst baut und unterhält, kann sie auch nach zehn Jahren sagen: Wir erhöhen die Mieten nicht. Ihr könnt hier auch weiterhin bezahlbar wohnen.

Den Rang des digitalen Vorreiters haben wir bereitwillig anderen Städten in NRW überlassen. Daher gilt es nun schnellstmöglich aufzuholen, die Löcher in der LTE-Netzabdeckung zu schließen, endlich alle Haushalte im Stadtgebiet mit Glasfaser zu versorgen und WLAN-Hotspots an öffentlichen Standorten auszubauen.

Politik hat für mich auch viel mit Haltung zu tun. Für mich ist deshalb klar: In Langenfeld darf es keinen Platz für Rassismus, Ausgrenzung und Intoleranz geben. Langenfeld ist eine offene, tolerante und bunte Stadt.

Deshalb möchte ich Bürgermeister von Langenfeld werden

Mein Ansporn: Dinge bewegen, neue Akzente setzen, gemeinsam ans Ziel kommen – Langenfeld für alle Bürgerinnen und Bürger attraktiv zu machen. Es geht mir bei meiner Kandidatur allem voran darum, etwas für alle Bürgerinnen und Bürger bewirken zu können, indem man Langenfeld weiterentwickelt.